Download Analoge Systeme: Grundlagen by Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. e.h. Gerhard Wunsch, Prof. PDF

By Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. e.h. Gerhard Wunsch, Prof. Dr.-Ing. habil. Helmut Schreiber (auth.)

Das vorliegende Lehrbuch enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen und Begriffe der Theorie analoger Systeme mit diskreter und kontinuierlicher Zeit. Der Stoff ist in vier Hauptabschnitte unterteilt. Der erste enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen der Signalbeschreibung, insbesondere die Funktionaltransformationen als spezielle lineare Abbildungen in linearen Räumen. Der zweite Hauptabschnitt ist dem nichtlinearen procedure mit kontinuierlicher Zeit gewidmet. Im dritten und vierten Hauptabschnitt werden lineare Systeme mit kontinuierlicher und diskreter Zeit behandelt, wobei besonders Aspekte einer einheitlichen Beschreibung dieser Systemklassen eine Rolle spielen. Das Buch ist aus Vorlesungen für Studierende des Studienganges Elektrotechnik an der Technischen Universität Dresden hervorgegangen. Dabei wurde auf eine möglichst allgemeingültige und doch anschauliche Darstellung der Zusammenhänge Wert gelegt. Die einzelnen Abschnitte sind mit zahlreichen Beispielen und Übungsaufgaben ausgestattet, deren Lösungen im letzten Abschnitt zusammengefaßt sind.

Show description

Read or Download Analoge Systeme: Grundlagen PDF

Similar german_12 books

Analoge Systeme: Grundlagen

Das vorliegende Lehrbuch enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen und Begriffe der Theorie analoger Systeme mit diskreter und kontinuierlicher Zeit. Der Stoff ist in vier Hauptabschnitte unterteilt. Der erste enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen der Signalbeschreibung, insbesondere die Funktionaltransformationen als spezielle lineare Abbildungen in linearen Räumen.

Additional info for Analoge Systeme: Grundlagen

Example text

T T Nun ist wegen der Linearität (Regel 1) und nach der Korrespondenzentafel (Zeile 3) L(ts(t)) = L(t) = 1/p2. 107) erhalten. 0 Das Ergebnis des vorstehenden Beispiels läßt sich sofort für ein beliebiges Polygonsignal ~p verallgemeinern. Für ein solches Polygonsignal (Abb. i + tanßi)~Ti(s-l) i bzw. i + tan ßi)(t - Ti)S(t - Ti) i gefunden. 2 Lineare Signalräume Dieser Ausdruck kann unmittelbar aus der grafischen Darstellung des Signals ifp abgelesen werden, wenn man die Winkel Oi und ßi sowie die Zeitpunkte 7'i aus dieser Darstellung entnimmt (Abb.

I. 75) vermittelt wird. * des Signalraums X; sind komplexe Signale, also Signale anderen Typs als die bisher betrachteten. i. h. *: IR --+ C, d. , jedem w E IR ist eine komplexe Zahl zugeordnet. 31. Veranschaulichung der Fourier-Transformation. (t)e- jwt dt (1. 76) -00 definiert ist, heißt Fourier-Transformation. In Abb. 31 ist diese Abbildung schematisch dargestellt. i.. Entsprechend heißt der Signalraum X; (der Wertebereich von E) der Bildbereich der FourierTransformation. Da die durch E vermittelte Abbildung bijektiv (s.

Ist z. B. e(t) = Eos(t), d. 111) o Es soll abschließend zu diesem Beispiel noch bemerkt werden, daß man bei der Lösung beliebiger gewöhnlicher linearer Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten in ähnlicher Weise verfahren kann. Die Laplace-Transformation kann deshalb zur Analyse aller Systeme angewandt werden, die sich durch derartige Gleichungen beschreiben lassen. 1. aus einer Korrespondenzentafel entnommen werden. Die Korrespondenzentafel und auch die Rechelregeln können also zur Transformation in beiden Richtungen verwendet werden.

Download PDF sample

Rated 4.53 of 5 – based on 28 votes