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By Udo Scholten (auth.)

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Politik und Ökonomie der Weltgesellschaft: Das internationale System

"Die Annen werden in einer Weltwirtschaft, die von Ungewißheit, Unordnung und niedrigen Wachs­ tumsraten gekennzeichnet ist, keine Fortschritte machen. Ebenso wahr ist jedoch, daß die Reichen ohne den Fortschritt der Armen nicht gedeihen können. Die Welt braucht ein neues approach wirt­ schaftlicher Beziehungen, welches diese wechsel­ seitigen Bedürfnisse und menschlichen Interessen anerkennt.

Heldenmärchen versus Heldenepos?: Strukturelle Fragen zur Entwicklung altaischer Heldenmärchen

1. Vor mehr als sechzigJahren schon hat NICHOLAS POPPE eine pragmatische Be merkung gemacht, die fiir die Genese der als "Heldenmarchen/Reckenmarchen" (bayaturliy uliger) oder "Heldensagen" (bayaturliy domoy) bekannten miindlich tra dierten Uberlieferungen von Bedeutung ist, indem er, die abnehmende Verbrei tung der Reimepen (tuulis) bei den Khalkha-Mongolen beklagend, von der Weiter gabe vieler Epen als "Prosamarchen" sagte: "Solche Heldensagen, die von Anfang bis Ende in Reimen vorgetragen wurden, werden immer seltener, und sehr oft werden ganze Partien in Prosa hergesagt.

Deutschland in einer neuen Weltära: Die unbewältigte Herausforderung

Um es offen herauszusagen: Dieses Buch verspricht keine beschauliche Feierabend-Lektüre. Das liegt am Gegenstand, aber auch an der artwork und Weise, wie die Autoren ihn behandeln. Es liegt vor allem an den Schlußfolge­ rungen, zu denen sie gelangen. Wir verhehlen nicht, daß sie eine kritische Ge­ genposition zu jener Sicht der Dinge darstellen, die dem/ der Leserln übli­ cherweise aus den Medien entgegenschallt.

Frauen und Männer in der mobilen Gesellschaft

Mobilität wird in unserer Gesellschaft hoch bewertet. Andererseits hat der wachsende Pkw-Bestand zu vielfältigen Problemen geführt. Die technisch ausgerichteten Verkehrsnachfragemodelle reichen nicht mehr aus, um diese Probleme zu lösen. Benötigt werden neue Ansätze und vertiefte Erkenntnisse über die Ursachen von Mobilität.

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Es sei zu befUrchten, "daB durch di e starkere Anhebung der Lehne in den unteren Einkommensgruppen die Einstellungschancen weniger qualifizierter Arbeitskr~fte weiter vermindert werden" 3). Vorschl~ge zum Abbau sozialpolitischer Schutzvorschriften sind mittlerweile unmittelbar politikwirksam geworden. 1985 vor allem Meglichkeiten zum AbschluB befristeter Arbeitsvertr~ge erheblich ausgeweitet worden. 1983, liffer 352. , liffer 353. 1986, S. 231. 4) Vgl. M. Langkau-Herrmann, U. Scholten: "Strategien zur Flexibilisierung der Arbeitszeit und zur ArbeitszeitverkUrzung", Bonn 1986, S.

Die Verliingerung der Pf1ichtschu1zeit, der gewachsene Antei1 mitt1erer und hBherer Bi1dungsabsch1Usse, "Parksch1eifen" im berufsbi1denden Schul system und anderen Einrichtungen haben dazu gefUhrt, daB mehr a1s die Ha1fte der Ausbi1dungsste11enbewerber alter a1s 18 Jahre ist. Auch bei Vernach1assigung der Hochschu1abso1venten zieht sich die Integration in das Beschaftigungssystem fUr die Jugend1ichen weit Uber das 20. Lebensjahr hinaus. Die statistische Aufbereitung der Beschaftigungsprob1eme muB somit zwangsliiufig sowoh1 die Alterskohorten der unter 20jiihrigen a1s auch die der 20- bis 25-jiihrigen berUcksichtigen.

Qualifikationsdefizite, die in zweifacher Weise Bedeutung erlangen. Einmal in Form vertikaler Berufsbildungsdefizite als fehlende oder unzureichende BerufsabschlUsse, zum anderen in einer ungleichgewichtigen Verteilung auf die Berufsfelder, als Konzentration auf wenige "Frauenberufe" und Wirtschaftszweige. Die Wahl der Ausbildung und des Berufs ist jedoch nicht allein durch subjektive Dispositionen und Orientierungen der Frauen an traditionellen Leitbildern bestimmt; vielmehr wird sie wesentlich durch die regionale Wirtschaftsstruktur und das Angebot an Ausbildungs- und Arbeitsplatzen bestimmt.

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