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By Dr. Max Günther (auth.), Prof. Dr. Klaus v. Wysocki (eds.)

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Politik und Ökonomie der Weltgesellschaft: Das internationale System

"Die Annen werden in einer Weltwirtschaft, die von Ungewißheit, Unordnung und niedrigen Wachs­ tumsraten gekennzeichnet ist, keine Fortschritte machen. Ebenso wahr ist jedoch, daß die Reichen ohne den Fortschritt der Armen nicht gedeihen können. Die Welt braucht ein neues method wirt­ schaftlicher Beziehungen, welches diese wechsel­ seitigen Bedürfnisse und menschlichen Interessen anerkennt.

Heldenmärchen versus Heldenepos?: Strukturelle Fragen zur Entwicklung altaischer Heldenmärchen

1. Vor mehr als sechzigJahren schon hat NICHOLAS POPPE eine pragmatische Be merkung gemacht, die fiir die Genese der als "Heldenmarchen/Reckenmarchen" (bayaturliy uliger) oder "Heldensagen" (bayaturliy domoy) bekannten miindlich tra dierten Uberlieferungen von Bedeutung ist, indem er, die abnehmende Verbrei tung der Reimepen (tuulis) bei den Khalkha-Mongolen beklagend, von der Weiter gabe vieler Epen als "Prosamarchen" sagte: "Solche Heldensagen, die von Anfang bis Ende in Reimen vorgetragen wurden, werden immer seltener, und sehr oft werden ganze Partien in Prosa hergesagt.

Deutschland in einer neuen Weltära: Die unbewältigte Herausforderung

Um es offen herauszusagen: Dieses Buch verspricht keine beschauliche Feierabend-Lektüre. Das liegt am Gegenstand, aber auch an der paintings und Weise, wie die Autoren ihn behandeln. Es liegt vor allem an den Schlußfolge­ rungen, zu denen sie gelangen. Wir verhehlen nicht, daß sie eine kritische Ge­ genposition zu jener Sicht der Dinge darstellen, die dem/ der Leserln übli­ cherweise aus den Medien entgegenschallt.

Frauen und Männer in der mobilen Gesellschaft

Mobilität wird in unserer Gesellschaft hoch bewertet. Andererseits hat der wachsende Pkw-Bestand zu vielfältigen Problemen geführt. Die technisch ausgerichteten Verkehrsnachfragemodelle reichen nicht mehr aus, um diese Probleme zu lösen. Benötigt werden neue Ansätze und vertiefte Erkenntnisse über die Ursachen von Mobilität.

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Das ist ein Anteil von 90 %. Der Rest entfiel auf freie Berufe sowie Landwirtschaft mit zusammen 16000 und auf den öffentlichen Dienst mit 4000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen. Trotz dieser unbestrittenen Erfolge wollen die Gewerkschaften das bewährte duale System der beruflichen Bildung demontieren und durch ein öffentlich kontrolliertes Ausbildungssysrem ersetzen. Es ist nicht vorstellbar, wie die Ausbildungsstellenbilanz ohne die Leistungen der Wirtschaft und unter alleiniger Regie eines rein staatlichen oder syndikalistischen Ausbildungswesens ausgesehen hätte.

Die öffentliche Hand, die bisher rund 60 % eines Jahrganges der Hochschulabsolventen aufnahm, wird - und das ist bereits angekündigt richtigerweise ihre Einstellungsquote in den 80er Jahren auf 15 % bis 20 % reduzieren. Zwar haben einige große Firmen der Wirtschaft ihre Bereitschaft erklärt, über den Ersatzbedarf hinaus jährlich ihren Akademikerbestand bis zu 1 % zu erhöhen. Doch selbst wenn diese Bereitschaft noch weiter zunähme, kann man kaum erwarten, daß rund 25 % eines gesamten Jahrganges eine den bisherigen Erwartungen entsprechende akademische Beschäftigung finden wird.

Es ist aus heutiger Sicht sehr fraglich, ob die in den letzten Jahren geschaffenen hohen betrieblichen Ausbildungskapazitäten in den 80er J ahren überhaupt ausgelastet werden können. Die Wirtschaft muß in den nächsten Jahren ganz erhebliche Anstrengungen machen, um die Einstellungsquote, die jetzt bei über 60 % der Jugendlichen der 16jährigen liegt, deutlich höher aufzustocken. Der Mangel an Auszubildenden wird besonders ab Mitte der 80er Jahre ein zentrales Problem werden. Hierin liegen auch zugleich Chancen für die heute noch als Problemgruppen geltenden Jugendlichen wie Hauptschulabbrecher, Sonderschüler und die zweite Ausländergeneration.

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