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By S. S. Hayreh (auth.), PD Dr. med. Lutz-Ernst Pillunat, Prof. Dr. med. Richard Stodtmeister (eds.)

In der vorliegenden Ver|ffentlichung stellen anerkannte Glaukomforscher ihreErgebnisse hinsichtlich der Epidemiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie der Galukomerkrankung vor. Alle wissenschaftlichen Beitr{ge weisen f}r den niedergelassenen und klinischt{tigen Augenarzt direkte praktische Konsequenzen auf, die durch die praxisnahen Diskussionszusammenfassungen noch unterstrichen werden. Somit liefert dieses Buch eine direkte Unterst}tzung der t{glichen Praxis und gibt dem interessierten Leser Gelegenheit, sichin die wissenschaftlichen Grundlagen einzuarbeiten.

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Analoge Systeme: Grundlagen

Das vorliegende Lehrbuch enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen und Begriffe der Theorie analoger Systeme mit diskreter und kontinuierlicher Zeit. Der Stoff ist in vier Hauptabschnitte unterteilt. Der erste enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen der Signalbeschreibung, insbesondere die Funktionaltransformationen als spezielle lineare Abbildungen in linearen Räumen.

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Schwartz [102] entdeckten bei Patienten mit okuIarer Hypertension eine signifikante Korrelation zwischen lokalisierten Arealen der Sehnervenscheibe mit Durchblutungsverschlechterung (die aus Fiillungsdefekten bei der Fluoreszenzangiographie erkennbar waren) und systolischem BD sowie Alter. Leighton u. Phillips [97], die den Blutdruck bei hinsichtlich Alter, Geschlecht und Refraktion angepaBten Patienten mit GOH, POWG und gesunden Personen verglichen, stellten bei Gesunden und Patienten mit GOH einen ahnlichen BD fest, bei POWG jedoch war der BD signifikant erhaht.

In einem hypothetischen, jedoch von dieser Situation nicht allzuweit entfernten Beispiel konnten wir vorwegnehmen, daB Individuen mit einem hoheren Druck als 21 mmHg ein durchschnittlich 12mal gr6Beres Glaukomrisiko als Personen mit niedrigeren Druckwerten haben. Andererseits gibt es in der Bevolkerung 12mal so viele Menschen mit niedrigeren Druckwerten. Das Produkt aus Risiko, Zeitspannen und BevolkerungsgroBe ist dann genauso groB wie bei den 2 Gruppen; wobei jede Gruppe gleichviele Glaukompatienten stellt, die Halfte mit sog.

B. wahrend des Tages einen Druck von 166/135 mmHg auf. Wahrend des Schlafs lag der Druckjedoch bei 102/41 mmHg. Bei einem solchen Patienten wUrde der Internist gern wegen der tagsUber gemessenen Blutdruckwerte eine aggressivere antihypertensive Therapie durchfUhren, um den BD auf "normale Werte" zu senken, dies wUrde jedoch die nachtliche Hypotonie verschlimmern und fUr den Patienten das Risiko einer Ischamie des SNK oder anderer systemischer Komplikationen erhohen. ZusammengefaBt zeigt die ambulante BlutdruckUberwachung, daB eine Diagnose der Hypertonie aufgrund der routinemaBigen klinischen BD-Messung bei einigen 44 S.

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