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By Ulrich J. Pfeiffer

Die Beurteilung des zirkulierenden Blutvolumens im Rahmen der hämodynamischen Überwachung beatmeter Patienten stellt auch heute noch ein großes challenge dar. Der Einsatz der beiden Druckparameter CVP (zentralvenöse Druckmessung) und PCWP (pulmonalkapilläre Verschlußdruckmessung) hat sich als sehr kostenaufwendig und wenig effizient besonders im Hinblick auf ihre Aussagefähigkeit über den Volumenstatus erwiesen. Das vorliegende Buch stellt als replacement zu diesen beiden Druckparametern die Messung des intrathorakalen Blutvolumens (ITBV) mittels der integrierten Thermo-Dye-Technik vor. Ausführlich wird die Methodik der Messung erläutert. Die Reproduzierbarkeit, Sensitivität und Spezifizität der Messung des intrathorakalen Blutvolumens unter den Bedingungen der Überdruckbeatmung bei physiologischem Zustand und bei Kreislaufschock wird untersucht. Der Leser erhält mit diesem Buch einen sachkundigen Überblick über Möglichkeiten und klinischen Nutzen dieses neuen Verfahrens.

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26), PPBV und SVI (r=0,81; Abb. 28). 0 - ' - - - - - - - ' - - - uw uw Abb. 10. I. (*Signifikanz) (TBV (ml/mln/kg) (ml/kg) 220 30 200 0 * 26 180 24 160 22 20 140 18 120 16 100 14 12 80 10 60 8 40 6 4 20 2 0 Abb. 11. C. I. l. 50 ,... 00 Q • • • ~ "C -e "- • 1. SO • • • . 80 CVP (mmHg) Abb. 12. Spontanatmung/IPPV-Regressionsanalyse zwischen CVP und C. I. I. 50 ,.. CU? 13. Spontanatmung/IPPV-Regressionsanalyse zwischen PCWP und C. I. I. 50 ,.... :&. ; U t. 60 ITBU (/I'Il ...... 14. Spontanatmung/IPPV-Regressionsanalyse zwischen ITBV und C.

Wichtiger als der Komfortgewinn ist jedoch, daB bei Verwendung dieses geschlossenen Injektatsystems die Wahrscheinlichkeit einer bakteriellen Kontamination sowohl des Injektas [124], als auch des zur Injektion benutzten Katheters [3] wesentlich geringer sein solI. So fanden Burke et al. [23] eine Verminderung der bakteriellen Kontamination der Thermodilutionsfliissigkeit von 29 auf 1,2%, nachdem sie ein geschlossenes Injektatsystem verwendeten. Bei der Risikobewertung muB auch bedacht werden, daB die iiblichen Techniken zur Messung von CVP und PCWP die kontinuierliche und/oder intervallartige Spiilung der Druckleitung mittels isotoner Kochsalzlosung erfordem und daB die ITBV-Messung die Injektion der ICG-LOsung notwendig macht.

17. I. 5 PEEP 15 260 240 220 * 200 180 160 140 120 100 80 60 40 20 o vor Mikroembolie lh nach Mikroembolie Abb. 18. l. 5 PEEP 15 .... ~ 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 0 vor Mikroembolie nach Mikroembolie Abb. 19. )f. 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 o vor Mikroembolie nach Mikroembolie Abb. 20. 21. 5 PEEP 15 18 16 14 12 10 8 6 4 2 o vor Mikroembolie nach Mikroembolie Abb. 22. PPBV bei verschiedenen PEEP-Stufen vor und nach Mikroembolie (*Signifikanz) o ITBV ...... 5 PEEP 15 40 35 ... ~- 30 25 20 15 10 5 0 vor Mikroembolie nach Mikroembolie Abb.

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