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By Ernst Pfenninger

Der Band befaßt sich mit den bisher nicht bekannten pathophysiologischen Abläufen in den ersten 2 Stunden nach einem akuten Schädel-Hirn-Trauma und weist anhand der gefundenen Ergebnisse die Notwendigkeit der frühzeitigen therapeutischen Interventionen nach. Mit neuen Therapieansätzen wird die Minimierung sekundärer zerebraler Schäden angestrebt. Das Buch gibt den neuesten Wissensstand zum akuten Schädel-Hirn-Trauma wieder und kann als Anregung für weitere Forschung dienen.

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Analoge Systeme: Grundlagen

Das vorliegende Lehrbuch enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen und Begriffe der Theorie analoger Systeme mit diskreter und kontinuierlicher Zeit. Der Stoff ist in vier Hauptabschnitte unterteilt. Der erste enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen der Signalbeschreibung, insbesondere die Funktionaltransformationen als spezielle lineare Abbildungen in linearen Räumen.

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H. 3-7 Punkte im Glasgow-Coma-Scale, in 20% vorgefunden wurden (Tabelle 3). Es waren somit in diesem Zeitraum 70 Patienten mit schwersten SchadelHirn-Traumen zu versorgen. Dabei imponiert weit weniger das isolierte Schadel-Hirn-Trauma als Erstbefund, sondern bei der gleichzeitigen Betrachtung der Begleitverletzungen war es bei den Weichteilverletzungen nur mit 5,6% und bei den Knochenverletzungen nur mit 22,1% vertreten (Tabelle 4). Ais haufigster Zusatzbefund zum SHT fand Tabelle2. Notarzteinsatze (Auswertungszeitraum: I.

Subdural en Hamatoms eine DruckmeBsonde eingelegt bekamen. Die ersten Werte der ICP-Messung (Tabelle 12) lagen in 51 Fallen (71%) unter 20 mmHg, bei 18 Patienten (24%) jedoch zwischen 20 und 60 mmHg, so daB sofortige therapeutische MaBnahmen eingeleitet werden muBten. Bei 3 Patienten fand sich als erster MeBwert ein Druck von iiber 60 mm Hg, aile 3 verstarben kurze Zeit spater an ihren deletaren intrakraniellen Schaden. Der zerebrale Perfusionsdruck (Tabelle 13) lag in 25% unter der aus der Literatur [92, 93] bekannten Grenze von 50 mm Hg.

Wiedergegeben sind die Untergruppen des Gesamtkollektivs * Signifikanter Unterschied zwischen den 2 Zeitpunkten; + Signifikanter Unterschied zwischen den 2 Gruppen, iiber denen sich das Zeichen befindet POLYTRAUMA 11111111111111111111 30 Schwere u. itt\. 6. , . 240 200 POLYTRAUMA 11111111111111111111 160 Schlllere u . 120 • itt\. 7. Vergleich der PaOrWerte am Unfallort und nach Klinikaufnahme. DarsteUung wie in Abb. 5 SHT ~\\\\\~~ 80 Leichte 40 SHT ~ UlEALLORT KLINIK GCS 28 Praklinische Untersuchungen zur Patientencharakterisierung und Statusdefinition tern Poly trauma, aber auch bei Patienten mit einer Punktezahl unter 10 im Glasgow-Coma-Scale war der Unterschied der pCOrWerte zwischen Unfallort und Klinik statistisch zu sichern.

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