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By Dr.-Ing. C. Risch (auth.), H. Bülow, J. Fester, G. Heuer, F. Lademann, F. Lehner, K. Leibbrand, P. Loercher, W. Lüttich, M. Mroß, E. Müller, C. Pirath, C. Risch, W. Stein, Curt Risch, Friedrich Lademann (eds.)

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Analoge Systeme: Grundlagen

Das vorliegende Lehrbuch enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen und Begriffe der Theorie analoger Systeme mit diskreter und kontinuierlicher Zeit. Der Stoff ist in vier Hauptabschnitte unterteilt. Der erste enthält die wichtigsten mathematischen Grundlagen der Signalbeschreibung, insbesondere die Funktionaltransformationen als spezielle lineare Abbildungen in linearen Räumen.

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Mit diesen Reisezeiten können für jede Stadt Zeitzonenkarten aufgezeichnet werden, die zeigen, welche Flächen in der genannten Zeit mit· den verschiedenen Verkehrsmitteln erreicht werden können. Diese Flächen sind die Einzugsgebiete der Verkehrsmittel. Die Abb. 19 und 20 stellen das Einzugsgebiet einer Großstadt für die öffentlichen und die privaten Verkehrsmittel bei durchgehender Arbeitszeit dar. Die öffentlichen Verkehrsmittel erschließen das Siedlungsgebiet mehr sternförmig, wobei die durch das Gelände erzwungenen Unterschiede zwischen Eisenbahn und Bus zu beachten sind.

Zwischen der Stadtmitte und entfernten Außenbezirken kann sein Anteil am Gesamtverkehr um 8 bis 10% höher liegen als bei den Verkehrsbezieh ungen zwischen der Stadtmitte und benachbarten Stadtvierteln. : Die Häufigkeit der verschiedenen Reiselängen im Bahnverkehr. Schweizer Bauzeitung 1930, Bd. 96. , u. F. LERNER: Der öffentliche Nahverkehr der Gemeinden. Stuttgart 1937. - LANGEVIN: Le röle des transports dans l'urbanisme. Paris 1953. : Der innerstädtische öffentliche Verkehr Zürichs. Winterthur 1953.

B. der Fahrradverkehr von vornherein ausgeschlossen. 1. Die Netzdichtet Für die Beurteilung des Verhältnisses von Verkehrsnachfrage und -angebot sind die Begriffe. Netzdichte und Einzugsgebiet zweckmäßig. Unter Netzdichte wird das Verhältnis der Streckenkilometer der Verkehrslinien zur Fläche des Verkehrsgebietes verstanden. Je engmaschiger das Verkehrsnetz ist, um so mehr Siedlungsgebiete oder Verkehrsquellen werden von ihm unmittelbar berührt oder bedient. Die folgenden Zahlen kennzeichnen die Güte der verschiedenen Verkehrsnetze bezüglich der Erschließung des Raumes.

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